Liebfrauenmuenster, Ingolstadt, Seitenaltar

aufgenommen am 01.12.2017, Canon EOS 7D M II, EF 16(-35mm), L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem  Pixplorer

an einem  Seitenalter des ingolstätter Liebfrauenmünsters habe ich getestet wie weit ich mit der 7D MII gehen kann, bei welchem Ergebnis.

Inhaltlich:
Der  Ingolstädter Universitätsprofessor und  Luther Gegner ist einer der berühmtesten Bestatteten im Liebfrauenmünster.

Maria-de-Victoria, Ingolstadt

aufgenommen am 14.10.2017, Canon EOS 7D, MII EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem  Pixplorer

obwohl ich heute nach der Arbeit bis zur Kirchenschließung nicht viel Zeit hatte, habe ich mir den Wunsch erfüllt in diesem Traum aus Barock die zwei ersten 360º Gigapixel zu drehen.
Es sollen noch weitere folgen, damit wie immer eine tolle Führung entsteht.
Die Panoramen weisen verschiedene Lichttemperaturen auf, da ich mir nicht eingeprägt habe wie die Lichtsituation vor Ort war.
zur Info:
Die Maria-de-Victoria, oder auch  Asamkirche genannt, ist eine barocke Kirche in Ingolstadt, die von den Brüdern Cosmas Damian und Egid Quirin Asam während des Höhepunktes ihrer Schaffenszeit gestaltet wurde.

Wie immer bitte Ton einschalten.

Bahubali-Gomateshvara-Tempel in Shravanabelagola

aufgenommen am 05.01.2017,  Canon EOS 7D, ISO 250, 1/100Sec. F/9, HDR, Sigma 8mm 1:3,5
the statue 360º out of free hand due to trypod ban

Dieser Tempel ist einer der vier wesentlichen Heiligtümer des Jainismus und ist
Bahubali (sanskrit) oder Gomateshvara (Kannada) dem zweiten von 100 Söhnen des ersten Jaina-Tirthankaras gewitmet.

Die Tempelanlagen von

  •   Mount Abu (Rajasthan)  Dilwara-Tempel,
  •  Ranakpur (Rajasthan),  Adinath-Tempel

habe ich leider nur in 9 x 13,
da ich 2011, bei meiner ersten Indienreise die Panoramatechnik nicht wirklich beherscht habe.

 

Kailasanathar Tempel, Kanchipuram, Indien

aufgenommen am 05.01.2017,  Canon EOS 7D, ISO 320, 1/100Sec. F/9, Sigma 8mm 1:3,5

Die kleine Tempelstsdt Kanchipuram oder  wie sie von den Indern auch abgekürzt Kanchi genannt wird, gehört zu den sieben heiligen Städten der Hindus. (neben  Ayodhya, der Geburtsort des Gottes Rama, Dvaraka, Hauptstadt von Krishna, Haridwar, ein Quellplateau des Ganges, Kanchipuram mit dem Großen Tempel von Shiva, Mathura, der Geburtsort des Gottes Krishna, sowie Ujjain und Varanasi. In Ujjain und Haridwar findet dabei auch Kumbh Mela statt.)
Der Kailasanatha -Tempel wurde im 8. Jahrhundert von Rajasimha, dem letzten Pallava-König, erbaut. Der Schiva geweihte Tempel ist der älteste und schönste der Stadt. Er ist umgeben von kleineren Schreinen mit Darstellungen der verschiedenen Verkörperungen Shivas. Die Tempelfresken sind die frühesten in ganz Südindien. Das Heiligtum hat einen äußeren  Korridor mit großer Symbolik:
Sieben Stufen (die sieben Geburten) führen zu einer dunklen Passage (die Reise des Lebens) und schließlich zu einem engen Ausgang (der Tod).

zur Information:
in allen Tempelanlagen Indiens ist die Mitnahme eines Statives nicht erlaubt, daher entstanden alle Panoramaaufnahmen aus der freien Hand und OHNE HDR. Ich bitte es zu entschuldigen.
in all indian tempeles, trypods are forbidden. That is why I had to take all panoramas out of bare hand and could not apply HDR. Please excuse.
As usual: Turn on your sound.

Hintergrundmusik: youtube
indische Flötenmusik

Schutzengelkirche, Eichstätt

aufgenommen am 23.10.2016, Canon EOS 7D,  EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem  Pixplorer

Update 1:

  • neben einer normalen Panoramanavigation wurde
  • eine Lageplannavigation für Stuck, Fresken und Gemälde eingearbeitet, die weiterführende
    Erklärungen zur Ausstattung der Kirche bietet

Viel Spaß beim Erforschen.

St. Georg, Pelka

aufgenommen am 18.08.2017, Canon EOS 7D-MarkII, ISO 500, F/9, Sigma 8mm 1:3,5
musikalische Untermalung:

Johann Sebastian Bach
“Es ist das Heil uns kommen her“

Quelle: Musopen

Luftaufnahmen: Tibor Hlozanek, DJI Inspire 1 Pro X5

Erntedank, St. Josef, Allershausen 2016

aufgenommen am 03.10.2016, Canon EOS 7D,  EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem  Pixplorer

Das Ernte Dank Wochenende ist ein schöner Anlass sich die geschmückten Kirchen anzuschauen. Viel Spaß beim Betrachten der Kirche.

Update 4.2

Update 4.2 auf Panorama 4 sind nun 13 von 14 Bildern des Kreuzweges anklickbar und und in einer Reprodukion zu betrachten.
Bild 2 muss noch nachfotografiert werden, da die Fotografie unscharf geworden ist.

Update 4.1 Auf Panorama 3 können sie die Bilder des Kreuzweges anklicken und sie werden vergrößert dargestellt.
Derzeit sind Stationen 1, 13, 14 erst aktiviert, weitere folgen.

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Update 4.0 6.Panorama: Blick von der Empore auf die Deckenmalerei,
aufgenommen am 09.04.2016, Canon EOS 7D,  EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem  Pixplorer
Ebenso wurde J.S.Bach – Toccata und Fuge in d-Moll (BWV565) zur Untermalung hinzugefügt, in von mir gekürzter Version. Quelle: Youtube

Update 3.0 5.Panorama: Nehmen sie Platz an der Orgel,
aufgenommen am 09.04.2016, Canon EOS 7D,  EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem Pixplorer
Ebenso wurde J.S.Bach – Toccata und Fuge in d-Moll (BWV565) zur Untermalung hinzugefügt, in von mir gekürzter Version. Quelle: Youtube
4.Panorama Blick von der Kanzel,
aufgenommen am 09.04.2016, Canon EOS 7D,  EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem Pixplorer
Update 2.0
3.Panorama Blick Süd-West zum Ausgang,
aufgenommen am 07.04.2016, Canon EOS 7D,  EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem Pixplorer
Ebenso wurde Antonio Vivaldis „Gloria in excelsis Deo“ als Untermalung hinzugefügt.
Quelle: Youtube
Update 1.0 2.Panorama mit unverhülltem Altar,
aufgenommen am 07.04.2016, Canon EOS 7D, 
 EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem Pixplorer

1.Panorama aufgenommen am 25.03.2016, Canon EOS 7D,  EF 16-35mm, L II USM 1:1,2, F/11,HDR ISO 800 und dem Pixplorer

Der Hauptgrund für dieses Panorama war die besondere Verhüllung des Hauptaltars.
Mein  kirchengeschichtlichen Wissens ist leider sehr rudimentär und basiert nur auf dem Religionsunterricht eines Gymnasiums und kannte bisher nur die Verhüllung  von Altären und Kreuzen mit einem violetten Tuch  ab dem 5. Fastensonntag.

Von der sehr freundlichen Mesnerin (es gibt durchaus auch sehr hadernde Damen unter diesen), habe ich erfahren, dass das Tuch schon 50 Jahre alt ist und von einem ortsansässigen Lehrer gestaltet wurde.
Dieses weckte mein Interesse um mehr über die Verhüllung von Altären und Kreuzen zu erfahren was mich auf den folgenden Artikel führte:
Bedeutung und Hintergründe der Kreuzverhüllung, von Christian Hölscher.
Dem regelmäßigen Besucher meiner Seite wird auffallen dass dieses Panorama nicht mit Musik untermalt ist, Grund: Es soll den Tag des Karfreitages festhalten, der ja ein stiller Feiertag ist. Siehe Ausführungen vom Hrn. Hölscher.

P.S.: Ich bitte die Unschärfe unterhalb des Fastentuches am Hauptaltar zu entschuldigen,  ich hatte bei der Aufnahme der 348 Einzelbilder, einen Einstellungsfehler.